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In den Märchen-Lesebibliotheken stellen Märchenerzähler ihre Märchen-Bibliothek zur Verfügung. Als Besucher finden Sie dort Buchmaterial für Diplomarbeiten, Märchenbücher für thematische Anlässe, Kopierer und eine angenehme Atmosphäre für die Märchenvertiefung. Je nach Angebot, können Sie ihren Besuch mit einem Märchenanlass verbinden oder sogar übernachten. Auf der Seite "Büchersuche" können Sie sehen, welche Bücher die Märchen-Lesebibliotheken enthalten.
Märchenhaus Courtelary – Le Toit des Saltimbanques Im malerischen Berner Jura gelegen findet sich das Märchenhaus von Andi Vettiger mit dem Theater «Le Toit des Saltimbanques» - dem Dach der Gaukler. Selber Erzähler, Gaukler, Musiker und vieles mehr, hat er in seinem Haus eine Märchen-Lesebibliothek eingerichtet. Die Sammlung umfasst zur Zeit mehr als 1000 Titel, darunter auch französischsprachige Bücher. Für Märchenfreunde stehen Veranstaltungen im Theater, Bed&Breakfeast und auf Wunsch eine Übernachtung im Zirkuswagen zur Verfügung. Kontakt
Märchenquelle Bätterkinden Die Märchenquelle befindet sich im Berner Mittelland, nah dem Schloss Landshut. Hier hat die Märchenerzählerin Rosmarie Imfeld vor ein paar Jahren ihren Traum verwirklicht und in einem alten Fabrikgebäude märchenhafte Räume eingerichtet. In ihrer „Märliquelle“ kann man Märchen hören, sich darüber austauschen, kreativ dazu arbeiten und neuerdings auch Märchen lesen. In einem gemütlichen kleinen Raum steht die Märchen-Lesebibliothek zur Verfügung. Kontakt
Im Herbst 2012 öffnen zwei weitere Märchen-Lesebibliotheken ihre Türen: Das kreative Haus der beiden Märchenerzähler Urs Brand und Silvia Stoll in Herisau, lädt Märchenfreunde ein zum Schmöckern, Lesen und bei mancher Gelegenheit auch zum Erzählen hören. Die offizielle Eröffnung findet am 14./15./16. September 2012 statt.
Die vierte Märchen-Lesebibliothek entsteht in der Nähe von Schloss Salenstein am Untersee. Rahel Judith Ilg, langjährige Erzählerin, wird ihre Märchen-Lesebibliothek im liebevoll renovierten Bauwagen am 27. Oktober 2012 eröffnen.
Weitere Informationen finden Sie hier ab Sommer 2012
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