
Vorwort 6
ALLGEMEINES UND GRUNDSÄTZLICHES
Das Bild des Menschen in der Volksdichtung 9
Argumente für und gegen das Märchen 21
Was soll und kann Sagenforschung leisten 30
LANDSCHAFTEN UND SAMMLUNGEN
Die eutschen Sagen der Brüder Grimm 44
Die Sagensammlungen der alemannischen Schweiz in der Gegenwart 58
Schwarzwaldsagen 81
Schwaben als Sagenlandschaft 100
Die Welt der rheinischen Sage 107
FIGUREN UND MOTIVE
Tabus in Bräuchen, Sagen und Märchen 125
Europäische Wildgeistersagen 142
Die Sage vom Schlangenbann 195
Eine antike Grenzsage und ihre neuzeitlichen Parallelen 210
Die mittelalterlichen Redaktionen des Polyphem-Märchens und ihr Ver-
hältnis zur außerhomerischen Tradition 234
Teufelsmärchen und Teufelssagen 252
Rumpelstilzchen. Vom Methodenpluralismus in der Erzählforschun 272
ZUSAMMENFASSUNG
Das Kontinuitätsproblem bei der Erforschung der Volksprosa 292
Anmerkungen 303
Register 334