
Einleitung 7
DIE KLEINE MEERJUNGFRAU 11
I. DU ARME KLEINE MEERJUNGFRAU . . .,
DU HAST GELITTEN UND GEDULDET 26
1. Weit draussen auf dem Meer 26
2. Das Meer aber ist sehr tief,
tiefer als eine Ankerkette reicht 30
3. Für die kleine Meerjungfrau
gab es keine grössere Freude,
als von der Menschenwelt droben zu hören 34
4. Aber die eine versprach immer der nächsten,
ihr zu erzählen, was sie am schönsten gefunden 38
5. Die Meerjungfrau küsste seine hohe,
wunderschöne Stirn 43
6. Aber . . . er wusste . . . nicht,dass sie
ihn gerettet hatte 51
7. Er gäbe dir seine Seele und
behielte doch seine eigene 55
8. Aber bei jedem Schritt, den du machst,
ist es, als trätest du auf ein scharfes Messer 60
9. Er hatte sie lieb, wie man ein gutes,
liebes Kind lieb hat 69
10. Und die kleine Meerjungfrau hob ihre
hellen Arme zu Gottes Sonne empor 80
II. MEINES LEBENS MÄRCHEN ODER:
EINES MÄRCHENS LEBEN 93
1. Ich war ein wunderliches, träumerisches Kind 93
2. Man hat erst viel Leid durchzumachen,
aber dann wird man berühmt 103
3. Zwei braune Augen sah mein Blick,
drin lag mir Heimat, Welt und Glück 109
4. Nur die Poesie hat Worte dafür,
was den Menschen unendlich tief erregt 117
III. DAS GLÜCK IST DORT ZU FINDEN, WO MAN
FROH IM KLEINEN LIEBT UND WIEDER GELIEBT WIRD 134
Anmerkungen 141