Erzählen
wirkt Wunder

Die Stiftung für Märchen und Erzählkultur

Titel
Und gäbe dir eine Seele. Hans Christian Andersens Kleine Meerjungfrau tiefenpsychologisch gedeutet
ISBN-10(13)
3451264641
Autor
Eugen Drewermann
Illustrator
Div.
Verlag
Herder Verlag
Publikationsdatum
1997
Sprache
Deutsch
Bild
Book Image
Standorte
Zürcher Oberland
Kategorie
Fachliteratur
Sparte
Symbolik
Inhaltsverzeichnis

Einleitung 7

DIE KLEINE MEERJUNGFRAU 11

I. DU ARME KLEINE MEERJUNGFRAU . . .,
DU HAST GELITTEN UND GEDULDET 26
1. Weit draussen auf dem Meer 26
2. Das Meer aber ist sehr tief,
tiefer als eine Ankerkette reicht 30
3. Für die kleine Meerjungfrau
gab es keine grössere Freude,
als von der Menschenwelt droben zu hören 34
4. Aber die eine versprach immer der nächsten,
ihr zu erzählen, was sie am schönsten gefunden 38
5. Die Meerjungfrau küsste seine hohe,
wunderschöne Stirn 43
6. Aber . . . er wusste . . . nicht,dass sie
ihn gerettet hatte 51
7. Er gäbe dir seine Seele und
behielte doch seine eigene 55
8. Aber bei jedem Schritt, den du machst,
ist es, als trätest du auf ein scharfes Messer 60
9. Er hatte sie lieb, wie man ein gutes,
liebes Kind lieb hat 69
10. Und die kleine Meerjungfrau hob ihre
hellen Arme zu Gottes Sonne empor 80

II. MEINES LEBENS MÄRCHEN ODER:
EINES MÄRCHENS LEBEN 93
1. Ich war ein wunderliches, träumerisches Kind 93
2. Man hat erst viel Leid durchzumachen,
aber dann wird man berühmt 103
3. Zwei braune Augen sah mein Blick,
drin lag mir Heimat, Welt und Glück 109
4. Nur die Poesie hat Worte dafür,
was den Menschen unendlich tief erregt 117

III. DAS GLÜCK IST DORT ZU FINDEN, WO MAN
FROH IM KLEINEN LIEBT UND WIEDER GELIEBT WIRD 134

Anmerkungen 141