
Zur Einführung. Von Hildegard Hetzer 7
1. Das kinderpsychologische und methodische Problem in der Märchenarbeit von Charlotte Bühler 9
2. Die weitere Anwendung der von Ch. Bühler erprobten Methode 9
3. Das Märdienalter vor 30 Jahren und in der Gegenwart 10
4. Realität und Wunder im Kindermärdien 10
5. Märdien als Entwicklungshilfe 13
Das Märchen und die Phantasie des Kindes. Von Charlotte Bühler 17
Einleitung 19
1. Die Personen des Märchens . 25
2. Das Milieu im Märchen . 36
3. Die Handlung im Märdien 45
4. Die Darstellung der Handlung 56
5. Denkende und anschauende Phantasie 68
6. Nachwort 71
Märchengeschehen und Reifungsvorgänge unter tiefenpsychologischem Gesichtspunkt. Von Josephine Bilz 73
I. Kindermärdien, Kindertraum und Kinderspiel 75
1. »Rumpelstilzdien< als Märdienfigur und das »Gramannl< in den Angstträumen während des Gestaltwandels vom Kleinkind zum Schulkind ... 75
2. Kindliche Bereitschaft, sich dem Übermächtigen zu stellen 79
3. Märdienwirklidikeit und Traumwirklidikeit 81
4. Abholwesen des Traumes 83
5. Rollentausch und Verwandlung im Kindermärdien und Kinderspiel .... 85
6. Austreibungswesen (Stiefmütter und Hexen) als Ferment der Wandlung von einer Lebensstufe zur andern 91
II. Reifungskrisen in Kindheit und Jugend und beim Eintritt in Ehe und Mutterschaft, dargestellt am Märchen vom Rumpelstilzchen 95
1. Abhol- und Austreibungswesen in den Träumen vor Erlangen der Ehereife 95 2. Der »Höhere Dritte« im Bund einer Ehe 97
3. Das Fürchtenlernen als ein Mittel zur Lebensreife und Ehrfurcht 99
4. Das Erlebnis weiblicher Reifung im Märchen vom Rumpelstilzchen .... 103 a) Die Kindheits- und Jugendkrise der Märchenheldin 103
b) Wandlung des Mädchens zur königlichen Frau 105
c) Wandlung der Königin zur Königin-Mutter 106
5. Der ubiquitär erweisbare Elementargedanke des Märchens vom Rumpelstilzchen 1°9
6. Der hintergründige Andere im Phantasiebild eines modernen Menschen . . 110