Erzählen
wirkt Wunder

Die Stiftung für Märchen und Erzählkultur

Titel
Der Mann, der tausend Jahre alt werden wollte. Märchen über Leben und Tod aus Sicht der Systemischen Psychotherapie Bert Hellingers
ISBN-10(13)
3466305004
Autor
Thomas Schäfer
Verlag
Kösel Verlag
Publikationsdatum
1999
Sprache
Deutsch
Bild
Book Image
Standorte
Aargau
Kategorie
Fachliteratur
Sparte
Psychotherapie
Inhaltsverzeichnis

11   Dank 


13   Vorwort  


17   Einführung in die Sichtweise von Märchen  


19   Märchen als Lebensskripte


25   Einführung in die Familienaufstellungen nach Bert Hellinger  

25   Ordnungen der Liebe

26   Die Familienaufstellungen  

27    Lieber ich als du 

28    Leiden ist leichter als lösen 

29   Ein Beispiel aus der Einzelarbeit mit Symbolen: Frau mit Lebensangst und Übergewicht

32   Das Achten und Ehren im Kind-Eltern- und im Mann-Frau-Verhältnis 

35 Der Tod in der Familie: 

35    Verstorbene Kinder, Eltern und Geschwister 

35   Wenn viele in der Familie tot sind: »Die schöne junge Frau und der Wanderer« 
36   Zum Märchen  
40   Wenn Geschwister sterben: »Der Bruder beim Bruder im Jenseits« 
44   Zum Märchen 
49   Wenn ein Kind stirbt: »Das Totenhemdchen« 
50   Zum Märchen  

52   Wenn die Eltern todkrank sind oder sterben wollen: »Die Lebensbäume«  
53   Zum Märchen 
57   Das Ehren von alten und verstorbenen Eltern 
57   »Wie eine Königstochter sieben Jahre geschlafen« 
69   Zum Märchen
73   »Der alte Großvater und der Enkel« 
74   Zum Märchen 
79   Der Tod zwischen Mann und Frau 
79   »Die Ehegatten« 
80   Zum Märchen
85   »Die drei Schlangenblätter«
89   Zum Märchen 
95   »Stein und Bambus« 
97   Zum Märchen 
101   Der vergessene Dank für Heilung und das gerettete Leben
101   »Wie das Leben durch die Welt wanderte« 
104   Zum Märchen 
109   »Der überlistete Tod« oder: Sich einmischen in das Handwerk des Todes
109   »Der Reiche, der tausend Jahre alt werden wollte« 
114   Zum Märchen 
117   »Fern in Bagdad« 
118   »Die Boten des Todes« 
120   Zu den beiden Märchen »Fern in Bagdad« und »Die Boten des Todes«  

121   »Der Gevatter Tod«
125   Zum Märchen 
133   Anhang: Über den Umgang mit dem Tod in unserer Kultur  
134   Ein Fallbeispiel für verweigerte Trauer 

135   Wie kann der Einzelnemit dem Tod von Angehörigen und dem eigenen Tod sinnvoll umgehen?
136   Kontrollierte Trauer als gesellschaftliche Erscheinung
139   Das Empfinden der Zeit im Mittelalter und in der Gegenwart 
141   Moderne Medizin als Herr über Leben und Tod? 
145   Anmerkungen 
149   Literatur 
149   Verwendete Literatur  
151   Veröffentlichungen von und über Bert Hellinger