
NUSSKNACKER UND MAUSEKÖNIG
Der Weihnachtsabend 7
Die Gaben 10
Der Schützling 13
Wunderdinge 16
Die Schlacht 23
Die Krankheit 27
Onkel und Neffe 46
Der Sieg 49
Das Puppenreich 55
Die Hauptstadt 59
Beschluß 66
DAS FREMDE KIND
Der Herr von Brakel auf Brakelheim 73
Der vornehme Besuch 74
Wie es weiter bei dem vornehmen Besuche herging 78
Die neuen Spielsachen 81
Was sich mit den neuen Spielsachen im Walde zutrug 83
Das fremde Kind 87
Wie das fremde Kind mit Felix und Christlieb spielte 89
Was der Herr von Brakel und die Frau von Brakel zu dem fremden Kinde sagten und was sich weiter mit demselben begab 91
Von der Heimat des fremden Kindes 95
Von dem bösen Minister am Hofe der Feenkönigin 98
Wie der Hofmeister angekommen war und die Kinder sich vor ihm fürchteten 102
Wie die Kinder mit dem Herrn Magister Tinte im Walde spazierengingen
und was sich dabei zutrug 106
Wie der Herr von Brakel den Magister Tinte fort jagte 108
Was sich weiter im Walde begab, nachdem der Magister Tinte fortgejagt worden 112
Beschluß 115
DIE KÖNIGSBRAUT
Ein nach der Natur entworfenes Märchen
Seite 121 Erstes Kapitel
in dem von verschiedenen Personen und ihren Verhältnissen Nachricht
gegeben und alles Erstaunliche und höchst Wunderbare, das die folgenden
Kapitel enthalten sollen, vorbereitet wird auf angenehme Weise
Seite 128 Zweites Kapitel
welches das erste wunderbare Ereignis und andere lesenswerte Dinge enthält,
ohne die das versprochene Märchen nicht bestehen kann
Seite 140 Drittes Kapitel
Es wird von der Ankunft eines merkwürdigen Mannes in Dapsulheim berichtet und erzählt, was sich dann ferner begeben
Seite 150 Viertes Kapitel
in welchem die Hofhaltung eines mächtigen Königs beschrieben, nächstdem
aber von einem blutigen Zweikampf und anderen seltsamen Vorfällen Nachricht gegeben wird
Seite 162 Fünftes Kapitel
in welchem von einer fürchterlichen Katastrophe Nachricht gegeben und mit
dem weitem Verlauf der Dinge fortgefahren wird
Seite 170 Sechstes Kapitel
welches das letzte und zugleich das erbaulichste ist von allen
DER GOLDENE TOPF
Ein Märchen aus der neuen Zeit
Erste Vigilie Seite 179
Die Unglücksfälle des Studenten Anselmus • Des Konrektors Paulmann Sanitätsknaster und die goldgrünen Schlangen
Zweite Vigilie Seite 185
Wie der Student Anselmus für betrunken und wahnwitzig gehalten wurde • Die Fahrt über die Elbe • Die Bravourarie des Kapellmeisters Graun • Conradis Magenlikör und das bronzierte Äpfelweib
Dritte Vigilie Seite 194
Nachrichten von der Familie des Archivarius Lindhorst • Veronikas blaue
Augen • Der Registrator Heerbrand
Vierte Vigilie Seite 200
Melancholie des Studenten Anselmus • Der smaragdene Spiegel • Wie der Archivarius Lindhorst als Stoßgeier davonflog und der Student Anselmus niemandem begegnete
Fünfte Vigilie Seite 207
Die Frau Hofrätin Anselmus • Cicero de officiis • Meerkatzen und anderes
Gesindel • Die alte Liese • Das Äquinoktium
Sechste Vigilie Seite 217
Der Garten des Archivarius Lindhorst nebst einigen Spottvögeln • Der goldne Topf • Die englische Kursivschrift • Schnöde Hahnenfüße • Der Geisterfürst
Siebente Vigilie Seite 225
Wie der Konrektor Paulmann die Pfeife ausklopfte und zu Bette ging • Rembrandt und Höllenbreughel • Der Zauberspiegel und des Doktors Eckstein Rezept gegen eine unbekannte Krankheit
Achte Vigilie Seite 232
Die Bibliothek der Palmbäume • Schicksale eines unglücklichen Salamanders • Wie die schwarze Feder eine Runkelrübe liebkosete und der Registrator Heerbrand sich sehr betrank
Neunte Vigilie Seite 241
Wie der Student Anselmus zu einiger Vernunft gelangte • Die Punschgesellschaft • Wie der Student Anselmus den Konrektor Paulmann für einen Schuhu hielt und dieser sich darob sehr erzürnte • Der Tintenklecks und seine Folgen
Zehnte Vigilie Seite 250
Die Leiden des Studenten Anselmus in der gläsernen Flasche • Glückliches Leben der Kreuzschüler und Praktikanten • Die Schlacht im Bibliothekzimmer des Archivarius Lindhorst • Sieg des Salamanders und Befreiung des Studenten Anselmus
Elfte Vigilie Seite 257
Des Konrektors Paulmann Unwille über die in seiner Familie ausgebrochene
Tollheit • Wie der Registrator Heerbrand Hofrat worden und im stärksten Fro-
ste in Schuhen und seidenen Strümpfen einherging • Veronikas Geständnisse•
Verlobung bei der dampfenden Suppenschüssel
Zwölfte Vigilie Seite 263
Nachricht von dem Rittergut, das der Anselmus als des Archivarius Lindhorst Schwiegersohn bezogen, und wie er dort mit der Serpentina lebt • Beschluß
KLEIN ZACHES GENANNT ZINNOBER
Ein Märchen
Erstes Kapitel Seite 271
Der kleine Wechselbalg • Dringende Gefahr einer Pfarrersnase • Wie Fürst
Paphnutius in seinem Lande die Aufklärung einführte und die Fee Rosabelverde in ein Fräuleinstift kam
Zweites Kapitel Seite 285
Von der unbekannten Völkerschaft, die der Gelehrte Ptolomäus Philadelphus
auf seinen Reisen entdeckte • Die Universität Kerepes Wie dem Studenten
Fabian em Paar Reitstiefel um den Kopf flogen und der Professor Mosch
Terpin den Studenten Balthasar zum Tee einlud
Drittes Kapitel 297
Wie Fabian nicht wusste, was er sagen sollte • Candida und Jungfrauen, die Fische essen dürfen • Mosch Terpins literarischer Tee • Der junge Prinz
Viertes Kapitel Seite 309
Wie der italienische Geiger Sbiocca den Herrn Zinnober in den Kontrabaß zu
werfen drohte und der Referendarius Pulcher nicht zu auswärtigen Angele-
genheiten gelangen konnte • Von Mautoffizianten und zurückbehaltenen
Wundern fürs Haus • Balthasars Bezauberung durch einen Stockknopf
Fünftes Kapitel Seite 318
Wie Fürst Barsanuph Leipziger Lerchen und Danziger Goldwasser frühstückte, einen Butterfleck auf die Kasimirhose bekam und den Geheimen Sekretär Zinnober zum Geheimen Spezialrat erhob • Die Bilderbücher des Doktors Prosper Alpanus - Wie ein Portier den Studenten Fabian in den Finger biß, dieser ein Schleppkleid trug und deshalb verhöhnt wurde • Balthasars Flucht
Sechstes Kapitel Seite 331
Wie der Geheime Spezialrat Zinnober in seinem Garten frisiert wurde und im
Grase ein Taubad nahm • Der Orden des grüngefleckten Tigers • Glücklicher
Einfall eines Theaterschneiders • Wie das Fräulein von Rosenschön sich mit
Kaffee begoß und Prosper Alpanus ihr seine Freundschaft versicherte
Siebentes Kapitel Seite 343
Wie der Professor Mosch Terpin im fürstlichen Weinkeller die Natur
erforschte • Mycetes Beelzebub • Verzweiflung des Studenten Balthasar •
Vorteilhafter Einfluß eines wohleingerichteten Landhauses auf das häusliche Glück • Wie Prosper Alpanus dem Balthasar eine schildkrötene Dose überreichte und davonritt
Aches Kapitel Seite 351
Wie Fabian seiner langen Rockschöße halber für einen Sektierer und Tumultuanten gehalten wurde • Wie Fürst Barsanuph hinter den Kaminschirm trat und den Generaldirektor der natürlichen Angelegenheiten kassierte - Zinnobers Flucht aus Mosch Terpins Hause • Wie Mosch Terpin auf einem Sommervogel ausreiten und Kaiser werden wollte, dann aber zu Bette ging
Neuntes Kapitel Seite 360
Verlegenheit eines treuen Kammerdieners • Wie die alte Liese eine Rebellion anzettelte und der MinisterZinnober auf der Flucht ausglitschte • Auf welche merkwürdige Weise der Leibarzt des Fürsten Zinnobers jähen Tod erklärte • Wie Fürst Barsanuph sich betrübte, Zwiebeln aß, und wie Zinnobers Verlust unersetzlich blieb
Letztes Kapitel Seite 372
Wehmütige Bitten des Autors • Wie der Professor Mosch Terpin sich beruhigte und Candida niemals verdrießlich werden konnte • Wie ein Goldkäfer dem Doktor Prosper Alpanus etwas ins Ohr summte, dieser Abschied nahm und Balthasar eine glückliche Ehe führte