Erzählen
wirkt Wunder

Die Stiftung für Märchen und Erzählkultur

Titel
Märchen E.T.A. Hoffmann Band 1
Autor
E.T.A. Hoffmann
Illustrator
Martin Vierling
Verlag
Lothar Borowsky München
Publikationsdatum
o. A.
Edition
o. A.
Sprache
Deutsch
Bild
Book Image
Besonderes
Band 1
Standorte
Schaffhauserland
Kategorie
Sammlung
Sparte
Kunstmärchen
Inhaltsverzeichnis

                                             

NUSSKNACKER UND MAUSEKÖNIG

Der Weihnachtsabend   7 

Die Gaben   10

Der Schützling   13

Wunderdinge    16

Die Schlacht   23

Die Krankheit   27 

Onkel und Neffe   46

Der Sieg   49

Das Puppenreich   55 

Die Hauptstadt   59

Beschluß   66

 

DAS FREMDE KIND

Der Herr von Brakel auf Brakelheim   73

Der vornehme Besuch   74

Wie es weiter bei dem vornehmen Besuche herging   78

Die neuen Spielsachen   81

Was sich mit den neuen Spielsachen im Walde zutrug   83

Das fremde Kind   87

Wie das fremde Kind mit Felix und Christlieb spielte   89

Was der Herr von Brakel und die Frau von Brakel zu dem fremden Kinde sagten und was sich weiter mit demselben begab   91

Von der Heimat des fremden Kindes   95

Von dem bösen Minister am Hofe der Feenkönigin   98

Wie der Hofmeister angekommen war und die Kinder sich vor ihm fürchteten   102

Wie die Kinder mit dem Herrn Magister Tinte im Walde spazierengingen
und was sich dabei zutrug   106

Wie der Herr von Brakel den Magister Tinte fort jagte   108

Was sich weiter im Walde begab, nachdem der Magister Tinte fortgejagt worden   112

Beschluß   115

 

DIE KÖNIGSBRAUT

Ein nach der Natur entworfenes Märchen

Seite 121  Erstes Kapitel

in dem von verschiedenen Personen und ihren Verhältnissen Nachricht
gegeben und alles Erstaunliche und höchst Wunderbare, das die folgenden
Kapitel enthalten sollen, vorbereitet wird auf angenehme Weise

Seite 128  Zweites Kapitel

welches das erste wunderbare Ereignis und andere lesenswerte Dinge enthält,
ohne die das versprochene Märchen nicht bestehen kann

Seite 140  Drittes Kapitel

Es wird von der Ankunft eines merkwürdigen Mannes in Dapsulheim berichtet und erzählt, was sich dann ferner begeben

Seite 150  Viertes Kapitel

in welchem die Hofhaltung eines mächtigen Königs beschrieben, nächstdem
aber von einem blutigen Zweikampf und anderen seltsamen Vorfällen Nachricht gegeben wird

Seite 162  Fünftes Kapitel

in welchem von einer fürchterlichen Katastrophe Nachricht gegeben und mit
dem weitem Verlauf der Dinge fortgefahren wird

Seite 170  Sechstes Kapitel

welches das letzte und zugleich das erbaulichste ist von allen

 

DER GOLDENE TOPF

Ein Märchen aus der neuen Zeit

Erste Vigilie  Seite 179

Die Unglücksfälle des Studenten Anselmus • Des Konrektors Paulmann Sanitätsknaster und die goldgrünen Schlangen

Zweite Vigilie Seite 185

Wie der Student Anselmus für betrunken und wahnwitzig gehalten wurde • Die Fahrt über die Elbe • Die Bravourarie des Kapellmeisters Graun • Conradis Magenlikör und das bronzierte Äpfelweib

Dritte Vigilie Seite 194

Nachrichten von der Familie des Archivarius Lindhorst • Veronikas blaue
Augen • Der Registrator Heerbrand

Vierte Vigilie Seite 200

Melancholie des Studenten Anselmus • Der smaragdene Spiegel • Wie der Archivarius Lindhorst als Stoßgeier davonflog und der Student Anselmus niemandem begegnete

Fünfte Vigilie Seite 207

Die Frau Hofrätin Anselmus • Cicero de officiis • Meerkatzen und anderes
Gesindel • Die alte Liese • Das Äquinoktium

Sechste Vigilie Seite 217

Der Garten des Archivarius Lindhorst nebst einigen Spottvögeln • Der goldne Topf • Die englische Kursivschrift • Schnöde Hahnenfüße • Der Geisterfürst

Siebente Vigilie Seite 225

Wie der Konrektor Paulmann die Pfeife ausklopfte und zu Bette ging • Rembrandt und Höllenbreughel • Der Zauberspiegel und des Doktors Eckstein Rezept gegen eine unbekannte Krankheit

Achte Vigilie Seite 232

Die Bibliothek der Palmbäume • Schicksale eines unglücklichen Salamanders • Wie die schwarze Feder eine Runkelrübe liebkosete und der Registrator Heerbrand sich sehr betrank

Neunte Vigilie Seite 241

Wie der Student Anselmus zu einiger Vernunft gelangte • Die Punschgesellschaft • Wie der Student Anselmus den Konrektor Paulmann für einen Schuhu hielt und dieser sich darob sehr erzürnte • Der Tintenklecks und seine Folgen

Zehnte Vigilie Seite 250

Die Leiden des Studenten Anselmus in der gläsernen Flasche • Glückliches Leben der Kreuzschüler und Praktikanten • Die Schlacht im Bibliothekzimmer des Archivarius Lindhorst • Sieg des Salamanders und Befreiung des Studenten Anselmus

Elfte Vigilie Seite 257

Des Konrektors Paulmann Unwille über die in seiner Familie ausgebrochene
Tollheit • Wie der Registrator Heerbrand Hofrat worden und im stärksten Fro-
ste in Schuhen und seidenen Strümpfen einherging • Veronikas Geständnisse•
Verlobung bei der dampfenden Suppenschüssel

Zwölfte Vigilie Seite 263

Nachricht von dem Rittergut, das der Anselmus als des Archivarius Lindhorst Schwiegersohn bezogen, und wie er dort mit der Serpentina lebt • Beschluß

 

KLEIN ZACHES GENANNT ZINNOBER

Ein Märchen

Erstes Kapitel  Seite 271

Der kleine Wechselbalg • Dringende Gefahr einer Pfarrersnase • Wie Fürst
Paphnutius in seinem Lande die Aufklärung einführte und die Fee Rosabelverde in ein Fräuleinstift kam

Zweites Kapitel   Seite 285

Von der unbekannten Völkerschaft, die der Gelehrte Ptolomäus Philadelphus
auf seinen Reisen entdeckte • Die Universität Kerepes  Wie dem Studenten
Fabian em Paar Reitstiefel um den Kopf flogen und der Professor Mosch
Terpin den Studenten Balthasar zum Tee einlud

Drittes Kapitel  297

Wie Fabian nicht wusste, was er sagen sollte • Candida und Jungfrauen, die Fische essen dürfen • Mosch Terpins literarischer Tee • Der junge Prinz

Viertes Kapitel  Seite 309

Wie der italienische Geiger Sbiocca den Herrn Zinnober in den Kontrabaß zu
werfen drohte und der Referendarius Pulcher nicht zu auswärtigen Angele-
genheiten gelangen konnte • Von Mautoffizianten und zurückbehaltenen
Wundern fürs Haus • Balthasars Bezauberung durch einen Stockknopf

Fünftes Kapitel  Seite 318

Wie Fürst Barsanuph Leipziger Lerchen und Danziger Goldwasser frühstückte, einen Butterfleck auf die Kasimirhose bekam und den Geheimen Sekretär Zinnober zum Geheimen Spezialrat erhob • Die Bilderbücher des Doktors Prosper Alpanus - Wie ein Portier den Studenten Fabian in den Finger biß, dieser ein Schleppkleid trug und deshalb verhöhnt wurde • Balthasars Flucht

Sechstes Kapitel  Seite 331

Wie der Geheime Spezialrat Zinnober in seinem Garten frisiert wurde und im
Grase ein Taubad nahm • Der Orden des grüngefleckten Tigers • Glücklicher
Einfall eines Theaterschneiders • Wie das Fräulein von Rosenschön sich mit
Kaffee begoß und Prosper Alpanus ihr seine Freundschaft versicherte

Siebentes Kapitel  Seite 343

Wie der Professor Mosch Terpin im fürstlichen Weinkeller die Natur
erforschte • Mycetes Beelzebub • Verzweiflung des Studenten Balthasar •
Vorteilhafter Einfluß eines wohleingerichteten Landhauses auf das häusliche Glück • Wie Prosper Alpanus dem Balthasar eine schildkrötene Dose überreichte und davonritt

Aches Kapitel  Seite 351

Wie Fabian seiner langen Rockschöße halber für einen Sektierer und Tumultuanten gehalten wurde • Wie Fürst Barsanuph hinter den Kaminschirm trat und den Generaldirektor der natürlichen Angelegenheiten kassierte - Zinnobers Flucht aus Mosch Terpins Hause • Wie Mosch Terpin auf einem Sommervogel ausreiten und Kaiser werden wollte, dann aber zu Bette ging

Neuntes Kapitel  Seite 360

Verlegenheit eines treuen Kammerdieners • Wie die alte Liese eine Rebellion anzettelte und der MinisterZinnober auf der Flucht ausglitschte • Auf welche merkwürdige Weise der Leibarzt des Fürsten Zinnobers jähen Tod erklärte • Wie Fürst Barsanuph sich betrübte, Zwiebeln aß, und wie Zinnobers Verlust unersetzlich blieb

Letztes Kapitel  Seite 372

Wehmütige Bitten des Autors • Wie der Professor Mosch Terpin sich beruhigte und Candida niemals verdrießlich werden konnte • Wie ein Goldkäfer dem Doktor Prosper Alpanus etwas ins Ohr summte, dieser Abschied nahm und Balthasar eine glückliche Ehe führte