Der Teufel übernachtet im Turm zu Wyl

Land: Schweiz
Kategorie: Sage

Im Turm zu Wyl muss jeden Abend ein Bett in einem abgelegenen Zimmer zurecht gemacht stehen. Man sieht niemand gehen, niemand kommen und doch ist am andern Morgen das Bett jedes Mal zerlegen, unter dem Kopfkissen finden sich aber einige Batzen Schlafgeld vor. Ist die Zubereitung des Bettes vergessen worden, dann erhebt sich in und um dem Schlosse ein solcher Lärm, dass man wohl merket, dass niemand als der Teufel selbst der unsichtbare Schlafgast war.

C. Kohlrusch, Schweizerisches Sagenbuch. Nach mündlichen Überlieferungen, Chroniken und anderen gedruckten und handschriftlichen Quellen, Leipzig 1854.

Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchenstiftung.ch

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