Eine Alraungeschichte

Land: Schweiz
Kategorie: Sage

Jahr 1734. Dem Hans Räber und seiner Frau wurde von einem «frömbden Weib» aus dem Solothurnischen eine Alraune angetragen, wodurch man «gelt in 4 tagen Verdopplen könnte». Jenes hatte behauptet, «es wären Thumbherren (Domherren) Zu Arlessheim, Von denen man Ein Alraun bekommen könnte». Diese und ein Basler Herr seien durch die Alraune schon so reich geworden, dass sie sie weggeben wollten. Die zwei gingen nach Dornach und hätten dem «WeibsMensch» gegen 100 mühsam entliehene Pfund «angehenkhet», womit es sich hernach davongemacht.

Pratteln

Quelle: P. Suter/E. Strübin, Baselbieter Sagen. Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kantons Basel, Band 14. Liestal 1976

Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchenstiftung.ch.

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