Märchen Lesebibliothek - Luzern | Märchenstiftung

Öffentliche Märchen-Lesebibliothek Spektakulum Luzern   

Die Erzählerin und Figurenspielerin Dunjascha hat in ihrem Märchentheater „Spektakulum“ eine Märchen-Lesebibliothek eingerichtet. In der märchenhaften Atmosphäre kann man in der Märchenliteratur schmökern, neue und alte Bücherschätze entdecken und die Vielfalt der Märchen aus aller Welt geniessen. Im „Spektakulum“ finden regelmässig Märchenanlässe, und Figurentheater statt, so dass über das ganze Jahr Gelegenheiten entstehen, um in die Märchenwelt einzutauchen und Geschichten aus aller Welt kennen zu lernen. Wer übernachten möchte, findet ein B&B im gleichen Haus. Die Märchen-Lesebibliothek ist nach persönlicher Vereinbarung und während Veranstaltungen geöffnet. Bei der Büchersuche können Sie auf einen Blick sehen, welche Schätze in dieser Märchen-Lesebibliothek zu finden sind. 

 

Kontakt 
Märchen-LesebibliothekLuzern
Spektakulum
Steinenstraße 2
6004 Luzern
Tel. 079 266 69 58
E-Mail
Webpage

Dunjascha Schweizer, Märchenerzählerin, Figurenspielerin und Kindergartenpädagogin steht euch bei Fragen zur Seite.
Wegleitung. Bus Richtung Ebikon, Fildern (B1, 1258), von da aus 1 Minute zu Fuss. City-Parking nutzen.

 

Regionale Wanderung mit Drachenflug
Mit dem Bus geht es zu den Pilatus Bahnen und dort bis zur Bergstation Fräkmüntegg. Von dort aus kann man mit dem besonderen „Drachenflug“ bis zur Station Pilatus-Kulm fliegen. Anschliessend wandert man gemütlich dem Blumenpfad entlang bis zum Tomlishorn.
Dauer: ca. 1 Std., Wanderkarte

Sage aus der Region: Der Drachenstein​​​​​​
Es war ein heisser Sommertag als ein Bauer in der Nähe von Rothenburg auf seinem Feld arbeitete. Da sah er auf einmal einen feurigen Drachen Drachen vom Rigi zum Pilatus fliegen, der während dem etwas fallen liess. Als der Bauer sich von seinem Schrecken erholt hatte, ging er hin, um zu sehen, was das wohl gewesen sei. Da fand er in einer Menge Blut einen vielfarbigen Stein, den man noch heute zu Luzern bewahrt und der ein kräftig Heilmittel gegen pestartige Krankheiten ist. Dass sich dies oft bewährt hat, davon zeugen die Stadtbücher, worin man es beschrieben findet.
Nach: Der Drachenstein zu Luzern, in: C. Kohlrusch, Schweizerisches Sagenbuch, Leipzig 1854.

 

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