Erzählen
wirkt Wunder

Die Stiftung für Märchen und Erzählkultur

Titel
Das Märchen als therapeutisches Medium in der psychosozialen Arbeit
ISBN-10(13)
382586250x
Autor
Helga Deppermann
Verlag
Lit Verlag
Publikationsdatum
2003-02
Edition
1., Aufl.
Sprache
Deutsch
Bild
Book Image
Standorte
Zürcher Oberland
Kategorie
Fachliteratur
Sparte
Psychologie
Inhaltsverzeichnis

" Und wenn sie nicht gestorben sind . . ." Vorwort von Maria Otterbach III

Menschen brauchen Märchen - Märchen brauchen Menschen

Vorwort von Wilhelm Schwendemann V

Einleitung 1

   I. Die Aktualität von Märchen heute 7

  II. Strukturelemente des Märchens als literarische Erzählform 16

      1. Handlung 16

      2. Charakterdarstellung 17

      3. Darstellung des Raumes 20

      4. Darstellung der Zeit 22

      5. Die Bildersprache 23

  III. Die Korrespondenz von Wirkungselementen des Märchens und der

       Bedürfnislage der Klientel in der psychosozialen Arbeit 24

   IV. Das Märchen als literarische und therapeutische Metapher, dargestellt

        am Beispiel von Andersens "Das hässliche junge Entlein" 30

    V. Therapeutische Aspekte der psychologischen Märchenrezeption 34

   VI. Verschiedene psychologische Theorien als Grundlage der therapeutischen

        Märchenarbeit 37

        1. Die tiefenpsychologische Perspektive der frühen Märchenforschung 37

        1.1  Sigmund Freud 37

        1.2  Bruno Bettelheim 41

        1.3  C.G. Jung 44

 VII. Praxisorientierte therapeutische Ansätze 50

        1. Die skriptanalytische Perspektive 50

        2. Die systemisch-phänomenologische Therapie 54

        3. Die gestalttherapeutische integrative Perspektive 61

VIII. Kreative Handlungskonzepte innerhalb der Märchenarbeit 68

        1. Psychodrama 68

        2. Malen 77

        3. Modellieren 80

        4. Handpuppenspiel 81

        5. Das Schreiben eigener Märchen 85

        6. Märchendialoge: die begleitete Imagination 96

   IX. Märchenarbeit mit verschiedenen Zielgruppen 101

        1. Scheidungskinder 101

        2. Drogengefährdete Jugendliche 108

        3. Märchen mit behinderten und kranken Kindern und Jugendlichen 120

        4. Märchen mit Senioren 124

        5. Märchen mit demenzerkrankten Menschen 131

    X. Eigene Erfahrungen mit Märchen an einer Kurklinik 138

        1. Hyperaktive Kinder 138

        2. Überlastete, kurbedürftige Mütter 148

        2.1 Die Zielgruppe und ihre Probleme 148

        2.2 "Die drei Raben" Text und Interpretation 150

        2.3 Gestaltung des Ablaufs 154

        2.4 Beschäftigung mit dem Märchen "Seehundfell, Seelenhaut" 159

   XI. Schlussbetrachtung 169

  XII. Exkurs: Analogien zwischen Carl C. Rogers Therapiekionzept und den

         Rahmenbedingungen therapeutischer Märchenarbeit 173

Literaturverzeichnis 183