Erzählen
wirkt Wunder

Die Stiftung für Märchen und Erzählkultur

Der Bueb mit em ysige Spazierstäcke

Land: Schweiz
Kanton: Aargau
Kategorie: Zaubermärchen

Es isch emol en Zimberma gsi, dä isch in Wald gange, go holze, und do het em d'Frau z'Mittag s'Ässe welle go bringe. Aber do händ Räuber die Frau ufem Wäg gstohle-n-und händ sie in e Höhli gschleikt, und do hät sie ne müesse choche-n-und wäsche-n-und d'Ornig mache.

Aber noch eme Johr chunt die Frau es Chind über, en feste, stramme Bueb. Und wie dä Büebli fangs hät chönne chlei rede, so hät er zue eim vo däne Räubere, wo-n-em der liebst gsi isch, Vatter gseit. Das hät du aber die andere Räuber grüsli möge, denn sie sind nydisch worde, ass er nit ihne Vatter sägi. Und das isch langi Zyt eso gange.

Wie dä Büebli vierzähjährig gsi isch, so händ sie do zämme-n-usgmacht, sie welle ne töde, wenn er eim no einisch Vater sägi, und händ em das gseit und em wüest dräut.

Do sind die Räuber wieder einisch uszoge, und der Bueb hät der Mueter ghulfe-n-ufrume-n-i der Höhli, und do findt er en ysige Hammer, und dä schoppt er in Tschope. Wie jetz der erst vo däne Räubere hei chunt, so seit der Bueb: «Dihr sid au lang us gsi, Vatter!» «So, jetz isch dänn fertig mit dir!» brüelet der Räuber en a und ruckt über ne här für ne-n-ab z'schloh. Aber oha lätz! - der Bueb zieht waidli de Hammer us der Täsche, und schloht dem Räuber a d'Schlöfi, dä hät nit bu no bä meh gmacht und isch mustod umgfalle.

So chunt eine um der ander hei, und jede frogt ne, was da gange seig. Aber der Bueb seit zue jedwedem, mer heb ne welle töde, und da seig er Meister worde. So will ne-n eine no-n-em andere-n-ergryfe. Der Bueb förcht sie aber nit, und schloht eme jede sy Hammer a Chopf, bis ali siebe tod do gläge sind.

Jetz isch aber der Bueb und sy Mueter i d'Höhli und händ vo däm Gäld und däne Chostbarkeite gno, was sie händ möge träge, und sind mitenander is Dorf gange, wo die Frau deheime gsi isch, und sie göhnd an ihres Hus anen-und händ aklopfet. Do chunt der Ma use go luege, wär ächt zue-n-em well, und d'Frau frogt ne, wo-n-er au sy Frau häig. Do seit der Ma, d'Chind deheime hebed em scho vor füfzähe Johre einisch, wo-n-er z'obed vom Holze heicho seig, verzellt, ass d'Mueter gange seig, ihm's Ässe in Wald use träge, und sider seig sie niemeh heicho. Do hät sech ihm d'Frau z'bchenne gä, und ali sind uf d'Chneu gfalle-n-und händ vor luter Freude briegget, ass d'Mueter wieder hei cho isch, und d'Frau hät em Ma alles verzellt, wie's ere gange-n-isch die Zyt här, und hät em's Gäld gä, wo sie us der Räuberhöhli mitbrocht hät, und grad Wy lo uftische und anderi guete Sache.

Dernoch sind sie in säller Nacht no zämme-n-in die Räuberhöhli gange, d'Frau und der Bueb und der Ma und d'Chind, und händ no meh Gäld heigholt, und soviel hät's gha, siebe Nächt händ sie müesse fahre-n-und füehre mit ihrem Chare, und's Ross hät's schier nit möge zieh, soviel händs albe glade gha. Sie händ aber doch no nes Hüfli la ligge, und dänn sind's gange-n-und händ's em Gricht azeigt.

Der Bueb hät aber jetz nit lenger welle deheime blybe, er hät in die wyt Wält welle wandere und seit zum Vatter: «Los, Ätti, i bi jetz gross gnueg und möcht öppis rächts lehre, und jetzt gang i in d'Wält und mache mys Glück!» «Jä, was wettisch dänn du für nes Hampferch lehre?» frogt ne der Vatter. «Schmid möcht i gä!» seit der Bueb. Des isch der Vatter z'fride gsi, und er goht mit dem Bueb is nöchste Stettli und git en bymene Schmid in d'Lehr. Der Bueb stoht an Ambos, nimmt de Hammer und schloht's Yse-n abenand und der Ambos in Ärdbode-n-yne. Der Meister hät em es Wyli zueglueget, dernoh seit er: «Nei wäger, en settige Lehrbuch chan i nit bruche! Du miechisch mer die ganz Schmidte z'underobsi! Weisch was, s'best isch, du suechst der en andere Meister!» «Mira», seit der Bueb, «aber eb i gang, so sid so guet und mached mer es zähzänterigs Spazierstöckli us Yse!» Do hät der Meister Schmid glachet - es isch em zuvor ehnder chlei gschmuech gsi - und seit, jo fryli, fryli, er well em en settige Stäcke vergäbes mache, wenn er ne lüpfe mög. Uf das hät der Bueb nüt meh gseit, und er hängt dem Schmid sy Ambos und alles Schiff und Gschirr us der Wärchstatt ane Droht, nimmt's a chlyne Finger und springt dermit ums Stettli ume. Do hät's der Schmid verspillt gha und hät dem Bueb das Spazierstöckli müesse halber vergäbes mache, halber hät er em's zahlt.

Dernoh isch der Bueb mit sym ysige Stäcke dervo greiset, und unlang, so trifft er imene Steibruch en Steihauer a, won-e grüslige Stei, so gross wie-n-e Heustadel, umenandertrohlet hät, grad wie der Beck es Batzebrötli. «Seh, wenn du so starch bisch», seit der Bueb zue-n-em, «so chumm du mit mir! Mir wändt mitenand am glyche Seili zieh.» Und do sind sie zämme wyters gange. Unlang, so chöme sie in Wald yne, und z'mitts inne, wo d'Bäum am höchste gsi sind, gsehnd sie ne Ma, wo uf eme-n Ast vo-n-ere-n-Eiche sitzt und die Eiche mitsamt de Würze zum Bode-n-use dräjet, grad wie-n-e Chorber es Wyderüetli. Do händ die zwee dä Ma au beredt, er sell mit ene cho. Und do sind alli drei zämme wyters greiset. Noch eme Wyli chömme si zue-mene grosse schöne Hus, und göhnd ye, und s'isch gar niemer in der Stube gsi, aber z'mitts in der Stube stoht e Tisch, fertig deckt mit Brot und Chäs und Wy und aller gattig für Spyse. Do händ sie gässe-n-und trunke, und dernoh sind sie go schlofe, und am andere Morge sind sie in alli Zimmer gange go luege, händ aber niemer gfunde. «He, do blybe mer einstwyle», händ sie zämme gseit und händ alli Tag Hälmli zoge, und dä, wo albe 's lengst gha hät, isch deheime blibe und hät's Hus gaumet, kochet und gwäsche, und die zwee andere sind in Wald gange go jage.

'S erst Mol isch der Steihauer deheime blibe, und wo-ner an der beste-n-Arbeit isch, do stoht ufsmol en alts Mandli unter der Türe, es Gsicht hät's gha, schrumpflig wie-n-e türri Zwätschge, und Auge hät's gmacht wie-n-e ramlige Räuel, und Bei hät's gha, nit fester a's en Bäsestiel und chrumm wie-n-e Sichele. Das het gar schüli to und gjomeret, es heb eso Hunger, und heuscht öppis z'Mittag. Der Steihauer hät em gä, asses hett chönne gnueg ha. Das Mandli hät aber no meh welle ha, und wyl die zwee andere, wo-n-im Wald gsi sind, au no händ welle-n-ässe, so hät ihm diese nüt meh welle gä. Do springt em das alt Mandli fürigtaub an Chopf und verchratzt und verchräblet ems Gsicht, und isch druf furt gsprunge gschwind wie der Biswind.

Wo die zwee andere heicho sind, hät ene der Steihauer verzellt wie's ihm ergange-syg, und do seit der Eichedräjer, er well der ander Tag deheime blybe, und däm Mandli dann der Meister zeige, wenn's öppe wieder chöm. Aber dem Eichedräjer isch es der ander Tag grad glych gange wien-em Steihauer. Er hät dem Mandli no meh z'Ässe gä weder disse, aber er hät ne grad glych verchratzet und verchräblet, e Gsicht hät er gha wie ne Bruchacher.

Der dritt Tag aber isch der Bueb mit dem ysige Stäcke deheime blibe, und das alt Mandli isch zum dritte Mol cho go Ässe heusche. Der Bueb hät em aber nume-n-öppis wenigs gä, und wo das Mandli hät afo Stämpeneie mache, hät er churzi Mutti gmacht, nimt sy Stäcke und längt em eis - und dä Höck isch wie-n-es gstupft's Wäspi zur Tür us gsurret und dervo pfurret. Der Bueb isch em no grennt, was syni Bei händ möge, für z'luege, wo-n-es ane göi, und hät grad no gseh, wie-n-es blitzgschwind en grosse Stei abdeckt vo mene Sodbrunne-n-und sich is Loch abe loht.

Wo die zwee andere heicho sind, händ sie gässe, und händ dernoh nes Chessi us der Chuchi gno und nes Seil dro bunde, und sind alli drei a das Ort gange, wo das Mandli in säll Brunneloch abe-n-isch. Do isch der Bueb mit sym ysige Stäcke in das Chessi gsässe, und die beede-n-andere händ en abe glo. Er hät e Schnuer mit em abe gno, und die händ die dobe-n-anere Stude-n-agmacht, und a dere-n-isch es Glöggli gsi zum Lüte. Und wenn ihm dunde-n-öppis widerfahri, so sell er dann nume schälle.

Dunde chunt der Bueb vor es ysigs Tor. Das isch bschlosse gsi. Do sind drü Butälli dervor gstande, und uf däne-n-isch gschribe gsi: wär drus trinki, dä wärd no drümol stercher a's vorane. Der Bueb hät drus trunke. Und by däne Butälli isch es Schwärt gläge, und das hät er i d' 'Händ gno und hät mit em Griff a die Tür klopfet. Do ghört er e fyni Stimm a's wie vome Wybervolch. Die seit, sie dörf em nit uftue, si heb en Drach uf der Schoss mit drei Chöpfe, dä tödi en jede wo yne chöm. Am Tag schlof er albe, wyl er z'Nacht uf Raub us göi. Do nimmt der Bueb syn ysige Stäcke und schloht d'Türe-n-y - der Drach verwachet ab däm Chrach, und wie-n-er uf de Bueb los gumpet, haut ihm disse mit eim Streich alli drei Chöpf ab. Do hät die Jumpfere d'Händ zämme gschlage vor Freud - sie hät's schier nit möge glaube, ass sie erlöst gsi isch, und verzellt dem Bueb, ass sie ne Prinzässi seig. Vor viele Johre heb se-nöpper gstohle vo-n-ihrem Schloss ewägg und verwunsche, dä dreichöpfig Drach uf der Schoss z'hüete, bis en Ritter chöm und ne tödi. Und jetz seig sie erlöst. Aber no tiefer inne-n in däre Höhli seige no zwo ander Prinzässine, ihri zwo Schwestere, däne seig's glych ergange wie-n-ihre, und die eint müess en Drach mit sächs Chöpfe hüete, und die ander eine mit nün Chöpfe. Derno hät die Prinzässi dem Bueb ne guldigi Uhr gä, wo Sunne-n-und Mond druf gsi isch und gseit, er sell dänn guet derzue luege, er wärd se bald einisch bruche chönne. Der Bueb seit, jo, jo, sie sell em einstwyle numme do warte, er chöm gly wieder ume, und goht tiefer in d'Höhli yne. Do chunt er zu-n-ere zweute Tür, die isch ganz vo Silber gsi, und do stöhnd sächs Butälli dervor, und druf isch gschribe gsi: wär drus trinki, wärd no sächs mol stercher a's vorane. Do het er sy Schwärt abgstellt und hät se-n-ustrunke, und nimmt das ander Schwärt, wo derby gläge-n-isch, und schloht die zweut Tür mit sym Stäcke-nuf-und do lit en Drach mit sächs Chöpfe-n-ere-n-andere Jumpfere-n-uf der Schoss, und die isch no schöner gsi weder die erst. Jetz juckt der Drach uf und fahrt ufe Bueb los und ringelet mit em Schwanz. Dä haut ihm aber mit eim Streich alli sächs Chöpf ab, und do isch au die zweut Prinzässi erlöst gsi. Und die hät em do au welle die ganz Gschicht verzelle, aber der Bueb seit, er heb jetz währli nit der Zyt, z'lose. Do het sie ihm en guldige Ring gä und gseit, er sell en dänn jo nit verliere. Nei, nei, seit der Bueb, sie söll em jetz nume-n-einstwyle do warte, er chöm grad wieder ume, und goht wyter. Do chunt er an e dritti Tür, und die isch ganz vo Guld gsi. Und do dervor sind nün Butälli gstande, und druf isch gschrieb gsi: wär se-n-us trinki, dä wärd nün mol stercher as vorane. Und wider lit es Schwärt derby. Er leit's ander Schwärt ab und trinkt au die nün Butälli us, und nimmt das dritt Schwärt in d'Hand, schloht die dritt Tür mit sym Stäcke-n-y und goht ye. Do sitzt e Jumpfere derhinder, no viel schöner als die beede-nandere, und hät en Drach mit nun Chöpfe-n-uf der Schoss. Dä pfuset und küttet und springt de Bueb a und wott en grad z'Hudle-n-und z'Fätze verrysse wie ne's Chabishäuptli. Aber dä Bueb schwingt svs Schwärt und haut ihm mit eim Streich alli nün Chöpf ab. Do isch au die dritt Prinzässi erlöst gsi, und sie git ihm zum Dank ihres Bild mit eme Rahme-n-us Edelstei drum und seit, das sell er bhalte und Sorg ha derzue, asser's dänn chönn vorwyse by-n-ihre deheim, wenn er chöm go sie hole, denn ihn und kei andere well sie hürote, und dänn wüss sie, asser der Rächt seig, wo sie erlöst häig. Fryli, fryli, das well er gärn, hät do der Bueb gseit und het alli drei mit em füre gno an's Chessi.

Jetz chunt em ufsmol das alt Mandli in Sinn, und er frogt die Prinzässine, wo au dä Pföder seig. Do git em die dritt Prinzässi es Pfyfli und seit, er sell druf pfyfe. Do hät der Bueb pfiffe, und do staht das Mandii scho vorem. Der Bueb seit, so, jetz well er em derfür tue, fürs Chratze-n und Chräble. Das Mandli hät aber bittet und bättet, er mög en doch lo si; er häig albe müess-n-ässe für die drei Prinzässine-n-und die drei Drache, nit numme für ihn. «Jä so», seit do der Bueb, «wenn's däwäg isch» - und hät ihm do nüt to. Das Mandli aber hät em gar schülig danket und seit, er sell säll Pfyfli bhalte, und ihm nume pfyfe, wenn's ihm dänn öppe-n-ame-n-en Ort setti fähle, dänn well er em z'Hilf cho.

Druf sind die drei Prinzässine-n-in das Chessi ye gsässe, und der Bueb hät am Schnüerli zoge-n-und glütet. Do händ die zwee andere dobe. der Steihauer und der Eichedräher, sie handli ufezoge. Vor jetz aber der Bueb is Chessi sitzt, rücht's em uf, er well die Purschte-n-au probiere, ob sie ehrlig gäge-n-ihn gsinnet seige, und leit syn ysige Stäcke in das Chessi und lütet wider. Und was muessi säge! -  Do händ die Hergottssappermänter der Stäcke halber ufezoge und ne dernoh mit samt em Chessi lo gheie, asses nur so tschädderet hät. Sie händ drum gmeint, der Bueb seig drin und dernoh sind's mit däne Prinzässine-n-uf und furt.

Die händ geusset und gschraue-n-und briegget und glamentiert. aber was händ sie welle mache! Die Kärline händ ne dräut, wänn sie nit stille seige, und eini öppis säg, so wärd s ne-n-übel ergoh. Und so sind's mit ene - heim in ihres Schloss und händ dört gseit, sie hebe die Drache tödtet und die Jumpfere-n-us der Höhli erlöst. Do hät der alt Chönig gseit, die Eltist müess der Steihauer hürote und die Nöchsteltist der Eichedräjer. Die aber säge, es seig ne nit grad eso drum, sie seige-n-eso müed vo der Reis; si welle no drei Tag warte-n-und erst no chlei usruebe. Die Jüngst aber hät sich ybschlosse-n-in ihrer Chammere und het bättet, ass ihre rächt Erlöser chöm.

Der Bueb, wo-n-er gmerkt hät, was do gange-n-isch, nimmt sys Pfyfli füre-n-und hät dem Mandli pfiffe. Und wie-n-es chunt, so frogt er's, ob's ihm jetz hälfe chönni und chlagt em sy Not. Do seit das Mandli: «Wol, wyl d 'mi nit tödet hesch, so chan i der hälfe», nimmt ne-n-ufd'Achsle und hät en über ne höchi, höchi Mur ufe treit. Das Mandli het aber au gwüsst, wo die Prinzässine deheime gsi sind, und hät's em Bueb gseit. Dä isch gschwind a das Ort gange und isch zumene-n-Uhremacher und seit, sie sellen-em es eiges Zimmer gä, er chönn Uhre mache, ass Sunnen-und Mond druf seig, und guldigi Ring und Bilderrähmli vo Edelstei und susch no settig Sache meh. Das hät em aber niemer welle glaube. Aber na dem er es Zytli in dem Zimmer gsi isch, chunt er füre-n-und hät die Uhr mit Sunne-nund Mond druf vorgwise und dä Ring und das Bild mit dem Rahme-n-us Edelstei. Do händ halt alli nur so müesse stune, und der Urmacher seit, er seig afe-n-en alte Ma, wo wyt in der Wält ume cho seig, aber e settigi Uhr heb er no nie keini gseh, und en derige Ring und Bilderrahme au nit. Die müesser em Chönig zeige, dann wärd er svs Glück mache.

Wie der Bueb is Schloss chunt, und vore Chönig und die drei Prinzässine gfüehrt wird und sy Chrom het welle füre mache, so händ alli drei ne grad erchennt, eb er nume d'Uhr und der Ring und das Bild het möge vorwyse, und säge, das seig jetz der Rächt, wo sie erlöst häig.

Der Steihauer und der Eicheträjer aber sind yto und grichtet worde. Und der Bueb het mit der jüngste Prinzässi Hochzyt gmacht. Und wo der alt Chönig gstorbe-n-isch, so hät der Bueb s' Rych übercho, und er hät no lang gregiert in Glanz, Ehr und Rychtum.

Aus: C. Englert-Faye: Schweizer Märchen, Sagen und Fenggengeschichten, Basel 1984

H. R. Niederhäuser (Hrsg.)

Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchenstiftung.ch