Es ufelgigs Hendelli
Äis häin Eltren es äinigs Chind ghäben; äs ischd nen griiselli loibs gsiin; si häin im alls naaglaan.
Aber döö isch'sch gstorben. Wa's ischd vergrabes gsiin, ischd Dratt und dMöötter uf ds Grebelli ge surren. Döö ischd us em Grebelli es Hendelli virhagstotzed. Si häi's emzruggtaan; aber äs ischd geng umhi virha chun.
Döö sii s‘ zum Pfarer und häim ma's gchlagd. Där hed ne gsäid, si sellen e-r-Rööten nän und ds Hendelli abhischmäizen.
Si siin uf ds Grebelli und häi's eso gmachd, und ds Hendelli ischd emzrugg und niimmä virhachun.
Ma chan äben d'Chind o z'gäären han und si versinden, wem ma nen alls naalaad.
Melchior Sooder: Zelleni us em Haslital. Märchen, Sagen und Schwänke der Hasler aus mündlicher Überlieferung. Basel 1943.
Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchenstiftung.ch.