Dr Gitzilogger
Ja, ja, dr Gitzilogger, tüemmer der ja nüd ränzle, ihr Chirezer Buebe und Maitli! Sust stuhn ech für nüüt guet, as stuhni! Fryli, z Obstalde im Döörfli gsiht me ne nüd gad, aber sötted er emal a Bärebode ufe chu, so nänd ech i acht! Det flüügt er underliechts ummenand. Er isch nämli e Vogel und jääblet eso uuheumli, ihr gköred's de schuu. Drmit wett er d Gitzi vu den Alte ewägg zööchte. Wänn aber all schu under Tach sind, so ertaubet der Vogel und chunnt tigg au i d Hütte uf ds Tril. Dä nüd vermuggiert, verstande! Bald si eine verbräät, so gmerggt der Gitzilogger, as öppert da isch, und dä wird er räsige. Ich emal, wett dä nüd derby si!
Quelle: K. Freuler, H. Thürer, Glarner Sagen, Glarus 1953
Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung, www.maerchenstiftung.ch