Freichrugle
Freichrugle
Einisch het dr Hansüelk im Wäbchäller welle Büchsesteine giesse, Freichrugle, wo ’s Ziel nie fähle. Aber derzue het es gfährlegi Wort brucht.
Eismols het’s a ’s Pfäister topples. Är het ufgluegt. Du isch e Chräihe uf em Sinzel gstange; eis Gurts het sie a d’Schiebe gchlopfet. Derno luegt er wieder uf. Du tätscht en Agetsche dra. Plötzlig steiht es grüens Mannli mit Geissfüesse vor ihm zuehe. I eir Hang het’s e Boge Papier gha. Jetzt het’s ne wellen amache, är söll mit em eigete Bluet ungerschribe.
Aber dr Hansüelk het nid z’äbene Füesse wellen i ’s Unglück springe u het das Manila abgschüsselet.
M. Sooder, Sagen aus Rohrbach, Huttwil 1929
Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchenstiftung.ch.