Der Geist auf Älggi

Land: Schweiz
Kategorie: Sage

Nachdem das Vieh schon lange von den Alpen ins Tal gefahren, blieb ein alter armer Mann mit seinen Geissen noch auf Älggi. Jahr für Jahr gesellte sich nun jeden Abend à Geist zu ihm und setzte sich auf den Kessistein bei der Feuergrube. Er verhielt sich ruhig. Tags über half er bei der Arbeit. Gesprochen hat er aber nie ein Wort.

Wenn nun unser Geissler auch zu Tale zog, ging der Geist bis in die Älggi-Lücke mit; dort fing er entsetzlich zu schluchzen an.

Aus: Franz Niederberger Sagen und Gebräuche aus Unterwalden, Sarnen 1924. Eingelesen von der Mutabor Märchenstiftung auf www.maerchenstiftung.ch

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